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Kurstadt Bad Kissingen ist das beste Beispiel

Seit fünf Jahren ist Bad Kissingen Mitglied im Gesunde-Städte-Netzwerk (GSN), einem bereits 1989 auf Bundesebene gegründeten Zusammenschluss von heute fast 80 Kommunen und Landkreisen. Auf der Mitgliederversammlung in Hamburg, gefolgt von einer zweitägigen Fachtagung mit Vorträgen und Workshops zum Thema „Stadt im Wandel“, präsentierten vor wenigen Tagen Daniela Volkmuth sowie Stadtrat Sigismund von Dobschütz als offizieller Vertreter der Stadt, die bisherigen Aktivitäten der Kurstadt, die 2012 dem Netzwerk beigetreten ist. Daniela Volkmuth ist verantwortlich für die Belange der GesundheitsregionPLUS Bäderland Bayerische Rhön und betreut im Zuge dessen auch das Gesunde-Städte-Netzwerk der Stadt Bad Kissingen.

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Aktionswoche "Zu Hause daheim" in Rhön-Grabfeld

Die bayernweite Aktionswoche „Zu Hause daheim“ findet zum zweiten Mal vom 5. – 14. Mai 2017 statt. Sie dient als Plattform für Veranstaltungen, Vorträge, Filmvorführungen, Diskussionsrunden usw. rund um das Thema „Wohnen im Alter“. Im Landkreis Rhön-Grabfeld werden in diesem Zeitraum vier Veranstaltungen in den Allianzen angeboten. Bei Fragen steht Frau Veronika Enders, Landratsamt Rhön-Grabfeld, Tel.: 09771/94-308, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

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„Laufe aus gutem Grund“ - 1. Wollbacher Frauenlauf

„Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus“ so dürften die Verantwortlichen des RSV Wollbach derzeit denken, denn am Samstag, den 13. Mai 2017 richtet der Verein einen Frauenlauf zugunsten der Deutschen Multiple-Sklerose Gesellschaft (DMSG) aus. Nachdem einige RSV-Aktive schon jahrelang am renommierten „Pink-Lauf Bad Brückenau“ – dessen Erlös in die Brustkrebsforschung fließt -  teilnehmen, hat sich Michaela Greier, eine der RSV Vorsitzenden überlegt, ein ähnliches Laufprojekt zu starten. „Wir möchten auf die Krankheit MS aufmerksam machen und entsprechend das komplette Startgeld der DSMG zur Verfügung stellen. Daher hoffen wir auf zahlreiche Teilnehmerinnen“.  „Laufe aus gutem Grund“ heißt daher der aussagekräftige Slogan auf dem Flyer.

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"Rettung aus der Dose"

In einem Notfall zählt nach dem Eintreffen des Rettungsdienstes jede Minute. Ist die Patientin / der Patient nicht ansprechbar und auch niemand anwesend, der Auskunft geben kann, verstreicht wertvolle Zeit für wichtige Informationen für die Helferinnen und Helfer: Welche Vorerkrankungen hat ein Patient? Gibt es besondere Unverträglichkeiten und wer ist zuerst zu benachrichtigen und kann Auskunft geben?

Die Idee, Helfern mit einer SOS-Dose schnellen Zugriff auf diese Informationen zu geben, stammt ursprünglich von LIONS aus Großbritannien und Irland. Über den Lions Club Hanau Schloss Philippsruhe ist sie nach Hessen gekommen. Im Rahmen eines Kooperationsprojektes des Lions Clubs Hanau Schloss Philippsruhe mit dem Seniorenbüro der Stadt Hanau wurde das Äußere verändert und an den deutschsprachigen Markt angepasst. Die Dose ist markenrechtlich geschützt, ist über den Lions Club Hanau Schloss Philippsruhe beziehbar und wird seitdem mit zunehmendem Erfolg in ganz Hessen eingesetzt.

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Huml hat Kampagne zum Thema Depression gestartet – Bayerns Gesundheitsministerin: Wir brauchen mehr Aufmerksamkeit für psychische Erkrankungen

Quelle: Bayrisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege  

Kampagne ist Teil des Jahresschwerpunktthemas Psychische Gesundheit bei Erwachsenen

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat am Montag eine Kampagne zum Thema Depressionen bei Erwachsenen gestartet. Ein wichtiges Ziel ist dabei, mehr Aufmerksamkeit für psychische Erkrankungen zu erreichen. Die Ministerin betonte in München: "Eine Depression ist behandelbar – aber es sollte möglichst frühzeitig ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Deshalb ist es wichtig, dass offen über diese Erkrankung gesprochen wird und Betroffene sich nicht ausgegrenzt fühlen."

Huml verwies darauf, dass die Zahl der diagnostizierten Depressionen zugenommen hat. In der bayerischen Bevölkerung im Alter von über 20 Jahren ist im Zeitraum von 2004 bis 2014 die Zahl der stationären Fälle aufgrund einer Depression um 70 Prozent auf fast 39.000 gestiegen. Bei den 45- bis unter 55-Jährigen haben sich die Fälle sogar auf rund 10.200 nahezu verdoppelt.

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