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Fachkräftemangel in der Pflege – der Mix macht‘s

GesundheitsregionPLUS und Landkreise informieren über Maßnahme-Optionen

Foto: Die Organisatoren und Referenten (von vorne nach hinten und von links nach rechts): Volker Elsner (Referent „Fachkräfte gewinnen, Fachkräfte binden“), Steffen Wentrock (Referent „Gesunderhaltung“), Christina Bräutigam (Referentin „Was braucht die Generation Z“), Martina Rauh (GesundheitsregionPLUS Bäderland Bayerische Rhön), Sabine Wenzel-Geier (Leitung Pflegestützpunkt Rhön-Grabfeld), Bruno Altrichter (stv. Landrat Rhön-Grabfeld), Antje Rink (Projektmanagerin GenerationenDialog Landkreis Bad Kissingen); Foto Landkreis Rhön-Grabfeld/Melanie Hofmann

Es ist ein offenes Geheimnis: Die Pflegebranche ächzt unter dem Mangel an Fachkräften. In den stationären Einrichtungen gibt es kaum mehr Kurzzeitpflegeplätze, ein Heimplatz ist ebenfalls schwierig zu finden. Teilweise stehen Stationen leer oder ganze Heime schließen. Im ambulanten Sektor sieht die Lage nicht besser aus: Einen ambulanten Dienst zu finden, wird in der Peripherie immer schwieriger. Teilweise kündigen die Dienste ihre Verträge, weil Personal fehlt.

„Machtlos ist man deshalb aber noch lange nicht“, sagt Sabine Wenzel-Geier, Leiterin des Pflegestützpunktes Rhön-Grabfeld und erläutert: „Wenn das Personal knapp wird, ist es an der Zeit, sich zu überlegen: Welche Möglichkeiten habe ich, dennoch welches zu finden und wie halte ich es?“

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Medizinstudierende sollen praktische Erfahrungen für ihr Studium in der Bayerischen Rhön sammeln

Gesundheitsregionplus veranstaltet virtuellen Informationsabend für Hausärzte

Zukünftig noch mehr Medizinstudierenden die Möglichkeit geben, Praktika direkt in der Gesundheitsregionplus zu absolvieren: Das ist das Ziel der virtuellen Info-Veranstaltung am Mittwoch, 23. Februar, um 18.30 Uhr. Eingeladen sind alle Hausärztinnen und Hausärzte der Landkreise Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld. Dabei gibt das Institut für Allgemeinmedizin der Universität Würzburg einen Einblick in seine Tätigkeitsfelder und informiert zum Thema akademische Lehrpraxen.

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Förderung von Medizinstudierenden

Finanzielle Förderung für eine spätere Tätigkeit im ländlichen Raum 

Eine gesicherte medizinische Versorgung im bayerischen Raum auch zukünftig mit den Herausforderungen des demografischen Wandels zu gewährleisten, ist ein erklärtes Ziel des Freistaates Bayern. Aus diesem Grund bietet dieser für Medizinstudierende eine finanzielle Förderung über ein Stipendienprogramm an, wenn diese bereit sind nach dem Studium einer ärztlichen Tätigkeit im ländlichen Raum nachzugehen. 

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Hebammen- Notversorgung des Landkreises Bad Kissingen

Angebot zur Unterstützung für Schwangere und Mütter im Wochenbett 

Unter diesem Motto hat die Kontaktstelle Frühe Hilfen gemeinsam mit acht freiberuflich tätigen Hebammen eine "Hebammen-Notversorgung" im Landkreis Bad Kissingen eingerichtet.

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Bessere Versorgung vor Ort - Hausärztliche Versorgung im Landkreis Bad Kissingen

Im Landkreis sollen sich mehr Hausärzte und Hausärztinnen ansiedeln – dazu wurde eine Arbeitsgemeinschaft gegründet 

Foto: (von links) Oberbürgermeister Dr. Dirk Vogel, Daniela Schmitt, Geschäftsstellenleiterin der Gesundheitsregion Plus Bäderland Bayerische Rhön, Landrat Thomas Bold und Matthias Klement, Kreisverbandsvorsitzender Bayer. Gemeindetag und Bürgermeister von Maßbach 

Knapp über 60 Hausärzte und Hausärztinnen versorgen die rund 103.000 Bewohner und Bewohnerinnen im Landkreis Bad Kissingen – damit ist der Landkreis rein rechnerisch derzeit noch gut versorgt. „Es zeigt sich aber auch, dass die Altersstruktur hier bei uns deutlich über dem bayernweiten Durchschnitt liegt“, stellt Bad Kissingens Landrat Thomas Bold fest. Um dem entgegen zu wirken wollen Stadt und Landkreis unter der Leitung der GRplus Bäderland Bayerische Rhön zusammenarbeiten. 

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